Dezember 2016 – Rund 30 Radfahrende

Im Dezember gab es natürlich auch eine Critical Mass Düsseldorf.
Hier die Eckdaten: Etwa 12km Strecke durch Unterbilk, Innenstadt und Bilk.

Anschließend entstand bei Glühwein in Oberbilk die Idee am 1. Januar, nachmittags, ein
kleines Neujahres-Fahren zu veranstalten – Details rechtzeitig im Blog.

Infos zur Neujahres-Fahrt siehe unter Kommentare!

Die erste reguläre Critical Mass Düsseldorf 2017 ist dann am 13. Januar 2017; wie immer um 19 Uhr am Fürstenplatz.


10 Antworten auf „Dezember 2016 – Rund 30 Radfahrende“


  1. 1 Peter Pedal 28. Dezember 2016 um 19:35 Uhr

    „Anschließend entstand bei Glühwein in Oberbilk die Idee am 1. Januar, nachmittags, ein
    kleines Neujahres-Fahren zu veranstalten – Details rechtzeitig im Blog.“

    „Rechtzeitig“ ist jetzt schon mal fast spätestosteronstens übermorgen. ;-) )))

    „Rechtzeitig“ jedenphalls schon mal einen Guten Rutsch

    wünscht

    Peter Pedal

  2. 2 jupp flassbeck 29. Dezember 2016 um 22:50 Uhr

    ***Neujahrsradeln – 1. Januar 2017 – 14:30h Fahrradzähler am K.I.T neben der Rheinkniebrücke („Fahrradbarometer“)***

    Beim Ausklang der letzten Critical Mass hatten wir bei Glühwein überlegt, uns am Neujahrstag, nachmittags um 14:30 Uhr am „Fahrradbarometer“ neben der Rheinkniebrücke zu treffen, um von dort aus ein bisschen „einzurollen“.

    Die Wettervorhersagen unterscheiden sich hinsichtlich der Menge des Sonnenscheins und der daraus resultierenden Temperaturen – es wird aber voraussichtlich trocken bleiben.

    http://www.donnerwetter.de/wetter/tag-3/duesseldorf/DE15879.html

    2016 ist endlich zu Ende – lasst uns 2017 mit einer der Sachen beginnen die uns Freude macht – Rad fahren!

    *** Neujahrsradeln – 1. Januar 2017 – 14:30h Fahrradzähler am K.I.T neben der Rheinkniebrücke („Fahrradbarometer“) ***

  3. 3 Peter Pedal 09. Januar 2017 um 13:01 Uhr

    Was war denn jetzt mit der „Silvester-Tour“?

    Nirgendwo findet sich etẃas.

    Wie üblich: Tote Hose./? ;-) ))

    Ich finde das inzwischen mega-peinlich.

    Mache nunmehr zum wiederholten Mal den Vorschlag, ein dringend notwendiges Team für Öffentlichkeitsarbeit zu bilden und bin bereit, mich dabei aktiv und engagiert einzubringen.

    Die öffentliche Wahrnehmung der CM in DödelDorf liegt bei nahe Zero, was nicht zuletzt an teils sehr dilettantischer, größtenteils aber überhaupt nicht vorhandener PR = Presse & Öffentlichkeitsarbeit liegt.

    Es hat schließlich Gründe, warum in Cölle & sogar in Wuppertal TeilnehmerInnen-Zahlen seit langem Realität sind, von denen wir hier vor Ort – bislang (?) – nur träumen können.

    Nicht nur ich möchte das gerne ändern.

    Wer mitmachen möchte: wetterlowe@yahoo.de

    Guten Rutsch

    wünscht

    Peter Pedal

  4. 4 jupp flassbeck 10. Januar 2017 um 16:25 Uhr

    @ Peter Pedal

    Es fanden sich bis 14:45 Uhr leider nur fünf Radler ein, den meisten war das eine zu kleine Zahl um am Rhein rumzucruisen.

    Der genaue Termin war etwas spät angekündigt, die Ankündigung erfolgte nur hier im Blog und nicht bei Facebook, Slvester-bedingt werden manche noch etwas an einer Alkohol-Intoxikation gelitten haben und es war auch arg arschkalt.

    Öffentlichkeitsarbeit klingt nach Vereinsarbeit a la ADFC. Genau so etwas ist die cm nicht, ich glaube auch nicht dass so etwas mehr bewegen könnte. Es ist halt die Mentalität der Düsseldorfer und es ist auch eine Jahreszeit in der manche Menschen ungern Rad fahren. (Ich nehme meinerseits im Winter nicht an den CMs in Köln oder Wuppertal teil, weil es dann schon dunkel ist)

    Die Kommunikationsstrukturen sind ja mit diesem Blog, Facebook und persönlichen Bekanntschaften/Telefonketten da, was wir machen könnten wäre die Fahrten selbst etwas attraktiver zu gestalten – nach einem „reclaim the streets“ Teil, Kö, Fahrradbarometer, Straßenschluchten in der Stadt, mal zum Abschluss am Rhein lang oder durch den Volksgarten oder ähnlich.

    Und – wir müssen die CM ja nicht am Fürstenplatz enden lassen, sondern können am Ende einen jeweils anderen Platz wie „Das Büdchen“ oder das Fortunabüdchen anfahren. Oder Unbehauns.

    Die Januar-CM wird eventuell witterungsbedingt nicht so gut besucht, ich weiß auch nicht ob ich diesmal Zeit habe, aber danach dauert es nicht mehr lange und der Frühling ist da und dann wird es auch wieder voll.

    Und dann ist ja auch der 19. April mit dem weltweiten Bicycle-Ride-Day. und im Mai die Sternfahrt.

    Kann nur besser werden …

  5. 5 Peter Pedal 28. Januar 2017 um 19:04 Uhr

    Ja, dann ist Dir / der DödelDorfer CM auch nicht (mehr) zu helfen.

    So verschläft Mensch die Zeit.

    Die Kapazitäten der Mundpropaganda aller regelmäßigen TeilnehmerInnen sind ja nun nachweislich erschöpft.

    Das gilt für alle 4 Jahreszeiten!

    Und das hat nicht zuletzt mit einer völligen begeisterungsfreien und verschnarchten PR zu tun:

    Es weiß halt niemand/kaum jemand, was in D. an CM abgeht.

    Sieh Dir mal die Seiten (incl. Fuckbook und YouTube) von Cölle, Wuppertal, Ruhrgebiet, ganz zu schweigen von Hamburg oder Berlin u.a. an.

    Das gilt auch für die bürgerliche Presse in den genannten Städten.

    Das kömmt nicht von selbst.

    Da rockt der Bär.

    Und das hat nichts mit „Vereinsarbeit a la ADFC“ zu tun.
    Wobei ich erFAHRungsgemäß einmal behaupte, dass ohne den ADFC die DödelDorfer Mass personell noch bemitleidenswerter ausfiele.

    Außerdem werden wir hier ständig von Cölle und Wuppertal supportet.

    Und ich möchte eigentlich gerne mit ein paar Menschen an diesem tragischen Zustand etwas grundsätzlich ändern und auch die Düsseldorfer CM attraktiver machen – ohne jede Vereinsmeierei.

    Frustrierte Grüße

    Peter Pedal

    wetterloewe@yahoo.de

  6. 6 mr.g 07. Februar 2017 um 15:48 Uhr

    Ich kann den Frust von Peter sehr gut nachvollziehen. Ich bin seitdem die CM in Düsseldorf freitags fährt mit dabei. Das heißt, ich war es. Die Fahrten, die ich 2016 mitgefahren bin, haben mir den Spass deutlich verdorben. Bei meiner letzten Düsseldorf-CM habe ich die CM vorzeitig verlassen. Hier einmal fünf Denkanstöße, wie „wir“ die Düsseldorfer CM wieder auf Kurs bringen könnten:

    1. Habt einen Plan und seid flexibel!
    - Bei einer Teilnehmerzahl von (deutlich) unter 100 würde ich mir die Fahrt über große mehrspurige Straßen sparen. Fährt die Mass nur auf einer Spur ist die Chance, dass die Teilnehmer eng, schnell oder gefährden durch Kraftfahrzeuge überholt werden zu groß. Das ist für unsicherere Radfahrer und Kinder fatal. Ich selber (und ich würde mich als geübter Radfahrer bezeichnen) habe meine letzte Düsseldorf-CM nach einem gefährlichen Überholmanöver durch einen LKW abgebrochen.
    - Bei größeren CM-Fahrten mit über 100 Teilnehmern, sollten auf zweispurigen Straßen beide Spuren benutzt werden. (Haben wir ja schonmal gemacht. Sieht man gut in diesem Video – https://youtu.be/JZ-Y1QlPjeM)
    - Egal für was ihr euch entscheidet: Geht nicht auf Konfrontation mit den Kraftfahrern. Corkt an Kreuzungen und sichert die CM hinten und vorne ab. Aber lasst euch nicht provozieren. Vermiedet Szenen, bei denen CM-Teilnehmer Kraftfahrer anschnauzen. Das kommt nicht gut an, vor allem bei Leuten die neu dabei sind.
    - Wer vorne fährt, bestimmt den Weg – Vermeidet eine feste Route von Beginn an. Besser: Diskutiert in der Spitze mögliche Etappenziele.

    2. Verteilt die „Last“ der CM auf mehrere Schultern!
    - Bildet ein Kernteam, das sich für die CM verantwortlich fühlt. Diese Leute haben den Überblick über die Mass und wissen wo und wie man corkt, kennen gute Routen und entwickeln ein „Gefühl“ für die Masse („Wie lange soll man noch fahren, wie attraktiv ist eine Route …)

    3. Werbung und PR
    - Plakte, Flyer, Aufkleber – Braucht ihr! Leute die diese Verteilen – Braucht ihr auch!
    - Wenn es im Sommer wieder mehr Leute sind, kann man auch ggf. den Kontakt zu den Lokalmedien suchen. Das muss nicht nur die RP und der WDR sein, sondern auch z.B. das Hochschulradio oder andere Stadtzeitungen.

    4. Macht die CM zu einer rollenden Party!
    Das Wichtigste bei einer CM (Ja, das tut jetzt etwas weh) ist NICHT der evtl. politische Anspruch, sondern der Spaß am gemeinsamen „Durch-die-Stadt-Radeln“. Wenn es Spaß macht, kommen die Leute wieder. Das bedeutet: Fahrt an Landmarken vorbei: Rhein, Königsallee, Medienhafen, Kneipenviertel in Bilk oder Flingern … Eine gut gelaunte CM mit Musik und netten Leuten ist die beste Werbung nach innen UND außen.

    5. Zieht einen anderen Startpunkt in Betracht!
    Nix gegen der Fürstenplatz, aber: Der Platz ist begrenzt und die Lage ist nicht optimal. Gerade für den Sommer gilt. Ihr braucht einen Platz, der groß ist und an dem genug Radfahrer vorbei kommen. Meine Idee: Verlegt das ganze doch zum Apollo-Platz! Falls ihr das machen solltet: Schickt in der Anfangsphase auch immer einen Abholer zur alten Location. Übrigens: Der Apollo-Platz liegt so günstig, dass ihr auch ein Zubringersystem von Benrath, Oberkassel und Kaiserswerth einrichten könntet.

    Vielleicht denkt ihr mal die Punkte nach. Es wäre schade, wenn die CM in Düsseldorf vor die Hunde gehen würde. Lasst uns gemeinsam 2017 zu dem Jahr machen, in der die Düsseldorfer CM wieder in Schwung kommt!

  7. 7 Peter Pedal 10. Februar 2017 um 11:43 Uhr

    Hallo @mr.g,

    Du sprichst nicht nur mir aus der Seele.

    Ausgezeichnete Vorschläge. Herzlichen Dank.

    Wenn Du magst, setze Dich mit mir per E-Mail in Verbindung:

    wetterloewe@yahoo.de

    Würde mich über eine entsprechende Kontaktaufnahme freuen.

    Es gibt mehrere Menschen, die bereit sind als Team, etwas Schwung in den Laden zu bringen.

    Gruß

    Peter Pedal

  8. 8 jupp flassbeck 11. Februar 2017 um 0:18 Uhr

    @pedal & mr.g

    hoffentlich liest Ihr das hier, habe Eure Kommentare eben erst gelesen.

    Die Lethargie, nicht nur der Radaktivisten sondern der Düsseldorfer allgemein, hat doch schon der alte Heine thematisiert. Die Düsseldorfer haben als Revanche nach ihm eine Universität, Plätze und Straßen benannt – sich aber nicht geändert.

    Heute waren wir – mit Unterstützung zu 30, oder so.
    Wir waren da, wir waren der Verkehr.
    Im April sind wir wieder mehr, im Mai noch mehr – alles ist gut. Also – zumindest schon mal besser als im Januar …

  9. 9 mr.g 12. Februar 2017 um 11:35 Uhr

    Wenn das der Anspruch einer CM in einer Stadt mit über 500.000 Einwohner ist, ok. Wäre mir persönlich allerdings zu wenig. Deshalb auch die Vorschläge oben. Ich denke mit etwas Arbeit und einem größeren Kern-Team schafft ihr ein gesundes Wachstum. Würde ich mir auf jeden Fall für die CM Düsseldorf wünschen.

  10. 10 jupp flassbeck 12. Februar 2017 um 22:28 Uhr

    @mr.g

    Dann sollten wir vielleicht mit mehreren Wochen Vorlauf, um auch viele zu erreichen, beispielsweise am Samstag nach der April-CM, ein Treffen veranstalten, etwa in den Räumen des ADFC oder des zakk, um solche Strukturen zu schaffen.

    Andererseits sind wir bei etwas heruntergeschraubten Erwartungen nicht so leicht gefrustet. Wenn sich jetzt einzelne viel Arbeit machen und es kommt nix bei rum dann ist es verständlich wenn die dann keine Lust mehr haben.

    Als Anarchist, besonders dann als deutscher Anarchist habe ich eine gewisse Aversion gegenüber Vereins-ähnlichen Strukturen …

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